Industriekaufleute

Anzahl der Berufsschultage und Wochenstunden

2 Unterrichtstage mit jeweils 6 Unterrichtsstunden

Berufsbezogene Fächer

Geschäftsprozesse (3stündig), Steuerung und Kontrolle (3stündig), Wirtschafts- und Sozialprozesse (2stündig), Datenverarbeitung und Englisch

Berufsübergreifende Fächer

Deutsch, Religion, Sport, Politik, Schriftverkehr

Jens Heider
Jens Heider
Tel.: 05971 9208-0
Mail: heider@kfmschulen.de
Simone Kessen
Simone Kessen
Tel.: 05971 9208-0
Mail: kessen@kfmschulen.de

Die Ausbildung

Die Ausbildung zum Industriekaufmann / Industriekauffrau ist als duale Ausbildung organisiert. Dies bedeutet, dass die praktische Ausbildung in den Industrieunternehmen stattfindet. Eine theoretische Ergänzung zur täglichen Berufspraxis wird in der Berufsschule vermittelt (vgl. Lernen an unserer Schule).

Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Eine Verkürzung der Ausbildungszeit ist nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb auf 2,5 oder sogar auf 2 Jahre möglich.

Die Ausbildungsvergütung variiert zwischen den Ausbildungsbetrieben. Es richtet sich nach der zugehörigen Branche. Die Bundesagentur für Arbeit nennt folgende Zahlen:

1. Ausbildungsjahr: € 695 bis € 758
2. Ausbildungsjahr: € 744 bis € 807
3. Ausbildungsjahr: € 801 bis € 873

Nach der Hälfte der Ausbildungszeit findet bereits eine Zwischenprüfung der Industrie- und Handelskammer (IHK) statt. Am Ende der Ausbildungszeit werden die Auszubildenden ebenfalls durch die IHK in den Bereichen Geschäftsprozesse, Wirtschafts- und Sozialprozesse und Steuerung und Kontrolle schriftlich geprüft. Weiterhin müssen die Prüflinge vor dem Prüfungsausschuss einen Geschäftsprozess aus dem Ausbildungsbetrieb präsentieren und in einem anschließenden Fachgespräch Rückfragen beantworten.

Als Vorbereitung für die schriftliche Prüfung bietet die IHK spezielle Abendkurse in den Wochen vor den Prüfungsterminen an.

Industriekaufleute mit einem guten Abschlusszeugnis sind am Arbeitsmarkt gefragt. Das mögliche Tätigkeitsfeld nach der Lehre ist sehr breit gefächert. Ein Einsatz in der betrieblichen Buchführung, die Steuerung und Kontrolle des Produktionsprozesses, die Beschaffung von notwendigen Rohstoffen und selbstverständlich die Arbeit mit Kunden in den Verkaufsabteilungen sind Optionen für einen Absolventen.

Aber nicht nur Industriebetriebe sind potentielle Arbeitgeber nach einer Ausbildung. Die enormen Zuwächse im Dienstleistungssektor bieten auch für Industriekaufleute hervorragende Perspektiven. Bereits heute arbeiten 75 % der Bürofachkräfte wie die Industriekaufleute im Dienstleistungsbereich. Die Arbeitslosenquote betrug im Jahr 2009 für dieses Berufsfeld 4,5 % (vgl. Berufe im Spiegel der Statistik).

Das Bruttogehalt richtet sich selbstverständlich nach dem Umfang der Tätigkeiten, der Berufserfahrung, der Branche und nach der wirtschaftlichen Lage der einzelnen Unternehmen. Unter www.gehaltsvergleich.com sind Datensätze hinterlegt, an denen man sich orientieren kann.

Industriekaufleute

Anzahl der Berufsschultage und Wochenstunden

2 Unterrichtstage mit jeweils 6 Unterrichtsstunden

Berufsbezogene Fächer

Geschäftsprozesse (3stündig), Steuerung und Kontrolle (3stündig), Wirtschafts- und Sozialprozesse (2stündig), Datenverarbeitung und Englisch

Berufsübergreifende Fächer

Deutsch, Religion, Sport, Politik, Schriftverkehr

Jens Heider
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Simone Kessen
Simone Kessen

Die Ausbildung

Die Ausbildung zum Industriekaufmann / Industriekauffrau ist als duale Ausbildung organisiert. Dies bedeutet, dass die praktische Ausbildung in den Industrieunternehmen stattfindet. Eine theoretische Ergänzung zur täglichen Berufspraxis wird in der Berufsschule vermittelt (vgl. Lernen an unserer Schule).

Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Eine Verkürzung der Ausbildungszeit ist nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb auf 2,5 oder sogar auf 2 Jahre möglich.

Die Ausbildungsvergütung variiert zwischen den Ausbildungsbetrieben. Es richtet sich nach der zugehörigen Branche. Die Bundesagentur für Arbeit nennt folgende Zahlen:

1. Ausbildungsjahr: € 695 bis € 758
2. Ausbildungsjahr: € 744 bis € 807
3. Ausbildungsjahr: € 801 bis € 873

Nach der Hälfte der Ausbildungszeit findet bereits eine Zwischenprüfung der Industrie- und Handelskammer (IHK) statt. Am Ende der Ausbildungszeit werden die Auszubildenden ebenfalls durch die IHK in den Bereichen Geschäftsprozesse, Wirtschafts- und Sozialprozesse und Steuerung und Kontrolle schriftlich geprüft. Weiterhin müssen die Prüflinge vor dem Prüfungsausschuss einen Geschäftsprozess aus dem Ausbildungsbetrieb präsentieren und in einem anschließenden Fachgespräch Rückfragen beantworten.

Als Vorbereitung für die schriftliche Prüfung bietet die IHK spezielle Abendkurse in den Wochen vor den Prüfungsterminen an.

Industriekaufleute mit einem guten Abschlusszeugnis sind am Arbeitsmarkt gefragt. Das mögliche Tätigkeitsfeld nach der Lehre ist sehr breit gefächert. Ein Einsatz in der betrieblichen Buchführung, die Steuerung und Kontrolle des Produktionsprozesses, die Beschaffung von notwendigen Rohstoffen und selbstverständlich die Arbeit mit Kunden in den Verkaufsabteilungen sind Optionen für einen Absolventen.

Aber nicht nur Industriebetriebe sind potentielle Arbeitgeber nach einer Ausbildung. Die enormen Zuwächse im Dienstleistungssektor bieten auch für Industriekaufleute hervorragende Perspektiven. Bereits heute arbeiten 75 % der Bürofachkräfte wie die Industriekaufleute im Dienstleistungsbereich. Die Arbeitslosenquote betrug im Jahr 2009 für dieses Berufsfeld 4,5 % (vgl. Berufe im Spiegel der Statistik).

Das Bruttogehalt richtet sich selbstverständlich nach dem Umfang der Tätigkeiten, der Berufserfahrung, der Branche und nach der wirtschaftlichen Lage der einzelnen Unternehmen. Unter www.gehaltsvergleich.com sind Datensätze hinterlegt, an denen man sich orientieren kann.